Hoch vererht, aber kaum gelesen: Was die Bibel mit Karl Barth gemeinsam hat
Unsere Ausgangsthese für Faszination Bibel — nämlich dass die Bibel auch bei den Jesus-geprägten Gemeinden und Bewegungen recht wenig gelesen wird — findet immer wieder Bestätigung, auch aus den USA.
Für diejenigen, die englich lesen können, hier ein interessanter Beitrag. Das Zitat von der “Sonnenfinsternis der biblischen Erzählungen bzw. Erzählkunst” muss zu denken geben.
Ein Kommentar zu “Hoch vererht, aber kaum gelesen: Was die Bibel mit Karl Barth gemeinsam hat”
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Naja, verständlich ist das für mich schon, dass die Bibel keine Attraktion mehr bietet. Mit all der Selbstverwirklichung, die bereits im Kindergarten anfängt, will sich doch kaum einer freiwillig den Spiegel vor Augen halten, um darin zu erkennen “Ich bin ein Sünder”.
Ich persönlich halte es anderst. Ohne den täglichen Zuspruch Gottes, dass ich als Sünder trotzdem geliebt und gehalten werde, würd’ ich schon allein an mir verzweifeln!
Zudem find ich es sehr tröstlich, dass ich mich nicht allein abmühen muss, sondern den Sieger an meiner Seite weiß und er alles, aber auch wirklich alles in seiner Hand hält! Auch wenn ich so manche Entwicklung nicht verstehe, bin ich froh zu wissen, dass Gott nicht nur alles in seiner Hand hält, sondern den Überblick behält!